Wege - Wandel - Wohlsein
In den letzten Jahren wurde ich immer wieder gefragt, warum ich keine festen Praxisräume habe und stattdessen von zu Hause aus arbeite. Für manche wirkt das vielleicht untypisch für mich ist es jedoch eine sehr bewusste und stimmige Entscheidung, die mit meinen Werten, meiner persönlichen Entwicklung und den Erfahrungen aus meiner Arbeit zu tun hat.
Die richtige Intention zählt – nicht die perfekte Praxisadresse
Meine Arbeit lebt von der inneren Haltung: Ich möchte Menschen unterstützen, begleiten und ihnen ein Stück Leichtigkeit zurückgeben. Das steht für mich im Vordergrund nicht das Erwirtschaften hoher Beträge, um eine Praxis zu finanzieren. Ich möchte unabhängig von wirtschaftlichem Druck arbeiten, damit meine Energie und Aufmerksamkeit dort bleiben kann, wo sie hingehört:
Bei den Menschen, die zu mir kommen.
Und wie ist das für mich privat?
Oft werde ich gefragt, ob es mir nichts ausmacht, wenn Menschen mit ihren Themen, Sorgen oder schweren Gedanken meine privaten Räume betreten. Meine ehrliche Antwort lautet: Nein, es macht mir nichts aus.
Durch die Chakra-Diagnostik und meine systemische Arbeit habe ich gelernt, meine Räume und auch mich selbst gut zu schützen. Wenn ein Klient oder eine Klientin mit ihren „Päckchen“ kommt, begleite ich sie gern dabei, diese zu sortieren, anzuschauen oder auch mal ein Stück davon loszulassen. Und wenn sie gehen, gehen sie mit allem was zu ihnen gehört wieder hinaus.
Zurück bleibt mein Zuhause unverändert, ruhig, geschützt und wieder ganz meins.
Ein Zuhause, das einladen darf
Das Arbeiten in meinen eigenen Räumen hat für viele etwas Entspannendes: Es ist persönlicher, uneingeschränkter, natürlicher. Es entsteht ein Gefühl von Echtheit, und das spüren die Menschen, die zu mir kommen.
Ich glaube fest daran, dass nicht der Ort, sondern die Begegnung zählt. Und dafür darf es gerne ein Zuhause sein - meins, und für die Zeit unserer Arbeit auch ein kleines Stück deins.